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		<title>Kein Schwein ruft mich an &#8211; Podcast 3</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Fortsetzungsroman “Kanadisch f&#252;r Spione” gibt es auch zum H&#246;ren. Nach und nach werden die bereits ver&#246;ffentlichten Folgen von Thomas Laufersweiler eingesprochen und als Podcast bereitgestellt. Nun ist der dreizehnte Teil fertig, die Fortsetzung des 4. Kapitels “Kein Schwein ruft mich an”: Nat&#252;rlich k&#246;nnt Ihr den Roman auch lesen. Hier geht es zum Anfang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Fortsetzungsroman “Kanadisch f&#252;r  Spione” gibt es auch zum H&#246;ren.      Nach und nach werden die bereits  ver&#246;ffentlichten Folgen von Thomas      Laufersweiler eingesprochen und als  Podcast bereitgestellt. Nun ist   der dreizehnte Teil fertig, die Fortsetzung des 4. Kapitels <a title="Teil 13 von Kanadisch f&#252;r Spione - Kapitel 4, 3. Teil" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/182" target="_self">“Kein  Schwein ruft mich an”</a>:</p>
<p></p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnt Ihr den Roman auch lesen. <a title="Kanadisch f&#252;r     Spione" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/10" target="_self">Hier  geht es zum Anfang des Buchs</a>.</p>
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		<itunes:summary>Den Fortsetzungsroman “Kanadisch für  Spione” gibt es auch zum Hören.      Nach und nach werden die bereits  veröffentlichten Folgen von Thomas      Laufersweiler eingesprochen und als  Podcast bereitgestellt. Nun ist   der dreizehnte Teil fertig, die Fortsetzung des 4. Kapitels “Kein  Schwein ruft mich an”:



Natürlich könnt Ihr den Roman auch lesen. Hier  geht es zum Anfang des Buchs.</itunes:summary>
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		<title>Am Blog gebastelt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tolle Fotos f&#252;r den neuen Header Ein ganz lieben Dank an Thomas, der die abgefahrenen Fotos f&#252;r den neuen Header der unsichtbaren Bibliothek gemacht hat! Das Theme ist &#252;brigens unver&#228;ndert &#8220;Baughxie&#8220;, allerdings sind die Farben nun passend zum Kopf des Blogs lila.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tolle Fotos f&#252;r den neuen Header</strong></p>
<p>Ein ganz lieben Dank an Thomas, der die abgefahrenen Fotos f&#252;r den neuen Header der unsichtbaren Bibliothek gemacht hat! Das Theme ist &#252;brigens unver&#228;ndert &#8220;<a title="Theme Baughxie" href="http://wordpress.org/extend/themes/baughxie" target="_blank">Baughxie</a>&#8220;, allerdings sind die Farben nun passend zum Kopf des Blogs lila.</p>
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		<title>Kapitel 10: Bombenstimmung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Kanadisch f&#252;r Spione” wird als Fortsetzungsroman in der unsichtbaren Bibliothek ver&#246;ffentlicht. Dies ist bereits der sechsunddreizigste Teil. Wenn Du die Geschichte von Anfang an lesen m&#246;chtest, dann klicke bitte hier. Kapitel 10:  Bombenstimmung Nein, so kurz vorm Ziel lie&#223; er sich nicht das Heft aus der Hand nehmen. Der lang ersehnte Erfolg war nur wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;"><a title="Kanadisch f&#252;r Spione - alle   Beitr&#228;ge" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/category/kanadisch-fuer-spione">“Kanadisch   f&#252;r Spione”</a> wird als Fortsetzungsroman in der unsichtbaren   Bibliothek  ver&#246;ffentlicht. Dies ist bereits der sechsunddreizigste  Teil.   Wenn  Du  die Geschichte von Anfang an lesen m&#246;chtest, dann klicke      bitte  <a title="Kanadisch f&#252;r Spione - Anfang" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/10">hier</a>.</p>
<p><strong>Kapitel 10:  Bombenstimmung</strong></p>
<div id="attachment_1167" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-1167 " title="Teil 36  von Kanadisch f&#252;r Spione" src="http://bettina-johnen.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/36.jpg" alt="Teil 36 von Kanadisch f&#252;r Spione" width="288" height="288" /><p class="wp-caption-text">Teil 36  von Kanadisch f&#252;r Spione</p></div>
<p style="line-height: 150%;">Nein, so kurz vorm Ziel lie&#223; er sich nicht das Heft aus der Hand nehmen. Der lang ersehnte Erfolg war nur wenige hundert Meter entfernt. Dort dr&#252;ben auf dem Rollfeld stand das Flugzeug aus Paris mit dem Chinesen an Bord. Dort dr&#252;ben war die gef&#228;lscht Ikone und schei&#223;e, Cyrillus war ihm egal, wenn er den Chinesen bekommen konnte. Der Haftbefehl lag doch vor! Nun, er mochte nicht in Kanada g&#252;ltig sein, aber so lange der Chinese nicht den Zoll passierte, war er nicht in Kanada. Diese Unt&#228;tigkeit, diese aufgestaute Tatkraft, jetzt war die Zeit zu Handeln und nicht zum &#220;berwachen. Meier schnaubte tief durch.<br />
„Alles in Ordnung, Chef?“, fragte Gruber.<br />
„Ja, ja, wieso?“<br />
„Sie laufen murmelnd und z&#228;hneknirschend herum und haben eben den M&#252;lleimer dort zertreten.“<br />
„Hab ich das?“, fragte Meier. Nun, vielleicht war es Zeit f&#252;r noch eine Tablette.</p>
<p style="line-height: 150%;">„Da, da ist der Schei&#223;kerl!“<br />
Gruber sah seinen Chef bek&#252;mmert an und wischte sich die Spucke von der Backe. Ob M&#228;rz wohl mit ihm den Platz tauschen w&#252;rde? Meier war heute unertr&#228;glich.<br />
„Nun tun Sie doch was! Tun Sie endlich was!“<br />
Aber der Bildschirm zeigte nur weiterhin den Chinesen, der am Gep&#228;ckband stand. Wenn die kanadische Polizei vor Ort war, hielt sie sich dezent im Hintergrund.<br />
„Ach, es ist nicht zum Aushalten“, sagte Meier und sprang auf. Mit gro&#223;en, wippenden Schritten ging er zur T&#252;r, um… Ja, um selbst den Flughafen zu st&#252;rmen und den Chinesen ein und f&#252;r alle mal dingfest zu machen.<br />
Die T&#252;r war abgeschlossen.</p>
<p><span id="more-1166"></span></p>
<p style="line-height: 150%;">„Schei&#223;e, schei&#223;e, schei&#223;e“ und mit jedem Wort aus der F&#228;kalsprache trat Meier gegen die T&#252;r. Davon wachte nun auch M&#228;rz wieder auf, der selig vor dem &#220;berwachungsmonitor eingeschlafen war.<br />
„Ziemlich gro&#223;er Koffer, den der Chinese da versucht, vom Gep&#228;ckband zu holen“, brachte M&#228;rz unter einem G&#228;hnen hervor.<br />
„Was? Zeigen Sie mal“, sagte Meier und st&#252;rmte zum Monitor.<br />
Der Koffer! Ja, der Koffer w&#252;rde alle Geheimnisse offenbaren. Der Koffer war der Schl&#252;ssel zu seinem Durchbruch. Die Ikone war in dem Koffer, geheime und belastende Unterlagen waren im dem Koffer, der Weg aus dem Kellerb&#252;ro war in dem Koffer, der Koffer w&#252;rde ihm seine ehemals gro&#223;e Liebe Sandy wiederbringen, der Koffer w&#252;rde den, nun ja, Doktor aus seinem Leben verschwinden lassen. Oh, er brauchte noch eine Tablette, um klarer denken zu k&#246;nnen. Der KOFFER.</p>
<p>(Fortsetzung folgt. Schau doch mal wieder vorbei und bleib neugierig, wie es weiter geht)</p>
<p><a title="zur&#252;ck - Teil 35 von Kanadisch f&#252;r Spione" href="http://bettina-johnen.de/blog/archives/1143" target="_self">&lt;&lt; zur&#252;ck</a> (zur&#252;ck zu Teil 35)</p>
<p>Bitte beachte die <a title="Impressum" href="../impressum" target="_self">Nutzungshinweise</a> zu diesem Text.</p>
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		<title>Montreal</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 16:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Kanadisch f&#252;r Spione” wird als Fortsetzungsroman in der unsichtbaren Bibliothek ver&#246;ffentlicht. Dies ist bereits der f&#252;nfunddreizigste Teil. Wenn Du die Geschichte von Anfang an lesen m&#246;chtest, dann klicke bitte hier. Montreal (Fortsetzung) In der Einsatzzentrale am Flughafen Montreal roch es nach abgestandener Luft. Ein seltsamer Geruch, der sich schwer beschreiben lie&#223;. Es roch nach Plastik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;"><a title="Kanadisch f&#252;r Spione - alle   Beitr&#228;ge" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/category/kanadisch-fuer-spione">“Kanadisch   f&#252;r Spione”</a> wird als Fortsetzungsroman in der unsichtbaren   Bibliothek ver&#246;ffentlicht. Dies ist bereits der f&#252;nfunddreizigste  Teil.   Wenn  Du die Geschichte von Anfang an lesen m&#246;chtest, dann klicke      bitte  <a title="Kanadisch f&#252;r Spione - Anfang" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/10">hier</a>.</p>
<p><strong>Montreal (Fortsetzung)</strong></p>
<div id="attachment_1146" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-1146" title="Teil 35 von Kanadisch f&#252;r Spione" src="http://bettina-johnen.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/35.jpg" alt="Teil 35 von Kanadisch f&#252;r Spione" width="288" height="288" /><p class="wp-caption-text">Teil 35 von Kanadisch f&#252;r Spione</p></div>
<p style="line-height: 150%;">In der Einsatzzentrale am Flughafen Montreal roch es nach abgestandener Luft. Ein seltsamer Geruch, der sich schwer beschreiben lie&#223;. Es roch nach Plastik mit einer Note verrotteter Maus, nach schalem Kaffee und nach altem Schwei&#223;. Es roch auch nach Farbe, nach Zigarettenrauch und nach nassem Hund. Als er sich auf einen grauen Kunststoffstuhl an einem grauen Tisch setzte und durch das verschmutzte Fenster nach drau&#223;en aufs Rollfeld schaute, f&#252;hlte sich Meier kurz an seine Schulzeit erinnert. Dieser Geruch. Auch eine Niederlage – aber nicht so schlimm wie Genua. In Genua hatte es salzig und fischig gerochen. Wenn er an den leichten Wind zur&#252;ckdachte, der seinen Mantel vor dem Palazzi dei Rolli erfasst hatte, bevor, nun ja. Meier t&#228;tschelte unwillk&#252;rlich die Brusttasche seines Hemds, als in Blumfontaine einen Kaffee in einer gr&#228;ulichen Tasse servierte. Meier nahm den Kaffee und wollte einen Schluck trinken, &#252;berlegte es sich dann aber anders. Eine Geruchsquelle schien damit gekl&#228;rt. Die Tablette w&#252;rde er auch ohne Getr&#228;nk herunterbekommen.</p>
<p><span id="more-1143"></span></p>
<p style="line-height: 150%;">„Haben Sie was gesagt“, fragte Blumfontaine.<br />
„Wer ich? Nein.“<br />
„Ach so, na dann.“<br />
Cyrillus w&#252;rde in den fr&#252;hen Morgenstunden eintreffen. Ihm blieb also nur die Stunde des Wolfes, die sp&#228;te Nacht, wenn die Kr&#228;fte am Ende sind, um sich vorzubereiten. So oder so, zum Fr&#252;hst&#252;ck w&#252;rde er triumphieren.</p>
<p style="line-height: 150%;">Blumfontaine kramte umst&#228;ndlich langsam in seiner abgegriffenen Aktentasche. Er holte verschiedene Ordner heraus, betrachtete sie eingehend und entschloss sich dann, die Ordner wieder wegzupacken.<br />
„So,“ begann er, „es sind Fakten, die in der &#228;gyptischen Nacht leuchten wie eine Sternschnuppe. Ein kurzes Blitzen das alles erhellt und die Erhabenheit der Szenerie zeigt.“<br />
„Haben Sie was gesagt?“, fragte nun M&#228;rz, der zwischenzeitlich eingeschlafen war. Dank der Socke hatte er im Flugzeug kein Auge zugemacht.<br />
„Wer ich?“, fragte Blumfontaine. Er pausierte kurz. „Nein“.</p>
<p style="line-height: 150%;">Meier, strafte ihn mit einem wenig wohlmeinenden Blick und den Worten Heinrich Leutholds:<br />
„Komm, ambrosische Nacht, str&#246;me dein Silberlicht<br />
Weich und tr&#228;umerisch aus &#252;ber das ew&#8217;ge Meer!<br />
Wieg in seligen Frieden<br />
Dieses m&#252;dgehetzte Herz!<br />
Spinnst du wieder, wie einst, lieblicher Gott des Traums,<br />
Goldne F&#228;den um mich?“<br />
M&#228;rz, der allerdings wenig von der Muse gek&#252;sst wurde, schaute ihn nur befremdet an.</p>
<p style="line-height: 150%;">„Haben Sie was gesagt?“, fragte nun Gruber, der skeptisch seinen Kaffee betrachtete.<br />
„Wer ich? Nein.“<br />
„Ach so, na dann.“<br />
Meier r&#228;usperte sich. „Verehrter Kollege Blumfontaine, sie wollten uns so eben die Fakten zu diesem Fall erl&#228;utern.“<br />
„Wer ich?“<br />
„Ja, Sie.“<br />
„Die Fakten sind der Schl&#252;ssel zum Geschehen. Nur wer die Fakten kennt, wird diesen Fall l&#246;sen k&#246;nnen.“<br />
„Er ist schon gel&#246;st.“<br />
„Was? Wer?“<br />
„Der Fall. Der Fall ist gel&#246;st. Es geht hier um den Zugriff.“<br />
„Fakt ist, dass der reine Besitz eines kopierten Kunstwerkes in Kanada kein Straftatbestand ist. Fakt ist, dass eine nicht vorbestrafte EU-B&#252;rgerin lediglich f&#252;r einen Universit&#228;tsaufenthalt in unser Land einreist. Fakt ist, dass Sie bisher keine Fakten geliefert haben.“<br />
„Cyrillus trifft sich hier mit einem international gesuchten Kunstf&#228;lscher! Der Chinese ist ein richtig dicker Hai, kein kleiner Fisch!“<br />
„Ja, der Chinese. Oder Koreaner. Oder Japaner? Wer wei&#223; das schon. Fakt ist, dass er in zehn Minuten hier ankommen wird.“<br />
„Was?“, Meier sprang von seinem Stuhl auf und sch&#252;ttete dabei den Kaffee um. Er holte ein Taschentuch aus seiner Jackettasche und versuchte den Kaffee davon abzuhalten auf den Teppich zu tropfen.<br />
„Verzeihung. Nun, wo war ich?,“ fragte Meier.<br />
„Bei WAAAAS, glaube ich.“<br />
„Aber es kommt doch vor morgen fr&#252;h kein Flug mehr aus Deutschland an.“<br />
„Kein Direktflug. Der Verd&#228;chtige kommt &#252;ber Paris.“<br />
„Wir m&#252;ssen sofort los.“<br />
„Nein. Fakt ist, dass der Chinese EU-weit gesucht wird, in Kanada aber derzeit nichts gegen ihn vorliegt. Trotzdem,“ hier machte Blumfontaine eine Pause, „sehen unserer Polizeibeh&#246;rden die Aktivit&#228;ten des Chinesen mit einiger Besorgnis. Wir werden ihn &#252;berwachen lassen.“<br />
„Aber,…“ begann Meier.<br />
„Selbstverst&#228;ndlich d&#252;rfen sie die &#220;berwachung hier am Monitor verfolgen. Noch jemand Kaffee?“</p>
<p><a title="Zur&#252;ck zu Teil 34 von Kanadisch f&#252;r Spione" href="http://bettina-johnen.de/blog/archives/1134" target="_self">&lt;&lt; zur&#252;ck</a> (zur&#252;ck zu Teil 34)                                                    (weiter zu Teil 36) <a title="weiterlesen - Teil 36 von Kanadisch f&#252;r Spione" href="http://bettina-johnen.de/blog/archives/1166" target="_self">weiterlesen &gt;&gt;</a></p>
<p>Bitte beachte die <a title="Impressum" href="http://bettina-johnen.de/blog/impressum" target="_self">Nutzungshinweise</a> zu diesem Text.</p>
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		<title>Kein Schwein ruft mich an &#8211; Podcast 2</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 15:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Fortsetzungsroman “Kanadisch f&#252;r Spione” gibt es auch zum H&#246;ren. Nach und nach werden die bereits ver&#246;ffentlichten Folgen von Thomas Laufersweiler eingesprochen und als Podcast bereitgestellt. Nun ist der zw&#246;lfte Teil fertig, die Fortsetzung des 4. Kapitels “Kein Schwein ruft mich an”: Nat&#252;rlich k&#246;nnt Ihr den Roman auch lesen. Hier geht es zum Anfang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Fortsetzungsroman “Kanadisch f&#252;r  Spione” gibt es auch zum H&#246;ren.     Nach und nach werden die bereits  ver&#246;ffentlichten Folgen von Thomas     Laufersweiler eingesprochen und als  Podcast bereitgestellt. Nun ist  der zw&#246;lfte Teil fertig, die Fortsetzung des 4. Kapitels <a title="Kapitel 4, Fortsetzung" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/168" target="_self">“Kein  Schwein ruft mich an”</a>:</p>
<p></p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnt Ihr den Roman auch lesen. <a title="Kanadisch f&#252;r     Spione" href="http://www.bettina-johnen.de/blog/archives/10" target="_self">Hier  geht es zum Anfang des Buchs</a>.</p>
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		<itunes:summary>Den Fortsetzungsroman “Kanadisch für  Spione” gibt es auch zum Hören.     Nach und nach werden die bereits  veröffentlichten Folgen von Thomas     Laufersweiler eingesprochen und als  Podcast bereitgestellt. Nun ist  der zwölfte Teil fertig, die Fortsetzung des 4. Kapitels “Kein  Schwein ruft mich an”:



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