Kanadisch für Spione – Klappentext
Klappentext
Das Verbrechen lauert immer und überall. Mit einem Messer in einem dunklen Hauseingang, mit flinken Händen in den Handtaschen der Kaufhausbesucher, in versteckten Kellern mit Farbkopierern und druckfrischen Banknoten. Aber die Individuen, die durch ihre große kriminelle Energie, ihre Skrupellosigkeit und Bösartigkeit auffallen; diese Individuen, die der Abschaum der Gesellschaft sind, verstecken sich im hellen Licht, in restaurierten Fachwerkhäuschen mit gepflegten Vorgärten. Das organisierte Verbrechen ist Mitglied im Kleintierzuchtverein und arbeitet im Heimatmuseum.
Hier tragen Spione noch dunkle Sonnenbrillen und klappen den Kragen ihres beigen Trenchcoats hoch. Natürlich fehlen auch trottelige Kriminelle und eine unschuldige Hauptverdächtige nicht. Wenn Michael Meier und seine Agenten auf die Jagd nach Kunstfälscher gehen, bleibt kein Auge trocken. Ein nicht ganz ernst gemeinter Krimi für alle, die keine Katzenhaarallergie haben.
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Den Fortsetzungsroman “Kanadisch für Spione” gibt es auch zum Hören. Nach und nach werden die bereits veröffentlichten Folgen von Thomas Laufersweiler eingesprochen und als Podcast bereitgestellt.
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